Schlagwort-Archive: „Was soll ich anziehen“

2. Advent verkaufsoffen in D-Oberkassel

2014-12-07_verkaufsoffen

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Save the Date Kollektion bei Le Jour Femme

Die Zauberflöte aus Berlin in Düsseldorf

Zauberflöte_DdorfDie ursprünglich in der Komischen Oper Berlin uraufgeführte, spektakuläre Produktion ist seit 2014 in Düsseldorf zu sehen.
Seit ihrer Uraufführung haben sich immer wieder Künstler mit dem visuellen Charakter der „Zauberflöte“ beschäftigt. Die britische Theatergruppe „1927“ steht mit ihren handgezeichneten und auf die musikalische Interpretation animierten Bildern in dieser Tradition. Für Regisseur Barrie Kosky besteht die Herausforderung der „Zauberflöte“ darin, ihre heterogene Natur anzunehmen: „Jeder Versuch, das Stück nur in einer Richtung zu deuten, muss scheitern. Man muss die Ungereimtheiten der Handlung und der Figuren ebenso wie die Mischung aus Fantasy, Surrealismus, Magie und tief berührenden menschlichen Emotionen geradezu zelebrieren.“ Seine gemeinsam mit „1927“ entwickelte Inszenierung, die 2012 an der Komischen Oper Berlin Premiere hatte und inzwischen auch in Los Angeles und Duisburg gefeiert wurde, verblüfft ihr Publikum durch ein virtuoses Spiel mit den eigenen Assoziationen und Sehgewohnheiten. Die Sängerdarsteller interagieren mit einem fantasievollen Animationsfilm, der dem musikalischen Zauber Mozarts folgt und die Märchenwelt, in der sich Tamino, Pamina und Papageno bewegen, lebendig werden lässt.
Kaum ein Bühnenwerk hat eine solche Erfolgsgeschichte erlebt wie Wolfgang Amadeus Mozarts (1756–1791) letzte Oper „Die Zauberflöte“. Bereits die Uraufführung im Wiener Freihaustheater auf der Wieden am 30. September 1791 war ein Triumph. Entscheidend für den Erfolg war jedoch nicht allein Mozarts Musik, sondern auch der Theatersinn seines Librettisten Emanuel Schikaneder. Ihre „Zauberflöte“ handelt im Stil des antiken Liebesromans vom Erkenntnisweg eines jungen Paares, das alle Prüfungen und Gefahren überwindet und schließlich zusammenkommt. Oper im Freihaustheater war ohne zahlreiche Bühneneffekte undenkbar. Insgesamt 14 komplizierte Verwandlungen hatte Schikaneder vorgesehen, die das Publikum dieser „Maschinen- und Zauberoper“ verblüfften.

Deutsche Oper am Rhein

Ein Sommer in der Provence

Nach dem Kriegsdrama „Die Kinder von Paris“ kommt die britische Regisseurin Rose Bosch nun mit einem leichteren Stoff in unsere Kinos – einer liebe- und humorvollen Hommage an ihren Heimatort in der Provence. Dort wird ein Großvater erstmals mit seinen in Paris lebenden Enkeln konfrontiert, woraus sich bald ein herrlich kauziger Kampf der Generationen entwickelt. Facebook Page
Ab heute in den deutschen Kinos, am So 19:15 Uhr in frz. OmU im Cinema Düsseldorf

Lichterfest im Ständehauspark

Lichterfest-Ständehauspark

Vom 19. – 21.9.2014 lädt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen an drei Tagen zu Open-Air-Konzerten, künstlerischen Illuminationen, romantischen Bootsfahrten auf dem Kaiserteich und gastronomischen Highlights in den Park rund um das K21 ein.

Besonderer Höhepunkt des Wochenendes ist die Clubnacht im K21 am Freitagabend.

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Schönefeld Boulevard


Cindy fristet ihre Teenagerjahre im Berliner Vorort Schönefeld, wo neben dem Bau des Großflughafens BER auch Cindys Hoffnungen still stehen. Wie schon in ihrem Debütfilm „Kroko“ thematisiert Sylke Enders auch in ihrem neuen Film die Träume und Nöte einer Heranwachsenden. Zwischen tragischen und komödiantischen Noten hat sie einen gewohnt ruppig-charmanten Film inszeniert, der auf dem Filmfest München 2014 ausgezeichnet wurde.
Do 11.9. | 20:00 Uhr | NRW-Premiere in Anwesenheit der Regisseurin und der Hauptdarstellerin | Metropol

Ausstellungseröffnung am 23.8. im Seewerk Moers

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zum geselligen Ausklang der Veranstaltung am Seewerk Moers spielt Gloria Göllmann mit Band Canny Club  ab 18:00 Uhr auf. Das perfekte Outfit von W.E.T. bei Le Jour in Düsseldorf oder im Shop.

 

Canny Club

Mit einer erfrischenden Musikstil – Mischung, die von Elektro Funk
bis zu deutschem Reggae reicht, schaffen Canny Club ein dichtes
Szenarium, das kraft- und gefühlvoll begeistert und in die Beine geht.
Aber auch der Kopf kommt nicht zu kurz:
Die Texte von Gloria Göllmann sind intelligent, manchmal verrückt
und oft mit dem liebenswürdigem Blick auf die Naivität der Mitmenschen.
Ihre soulige Stimme wird spielfreudig unterstützt vom virtuos, emotional
groovenden Bass von Stefan Nordbeck und der mal singenden, mal
rhytmischen funky wah-wah Gitarre von Frank Göllmann, der auch
den sparsam aber effektiv eingesetzten Synthesizer bedient.
Abgerundet wird die musikalische Melange durch Schlagzeug, Percussion
und elektronische Grooves die vorher im Studio eingespielt und beim
Live-Auftritt per Computer abgespielt werden.
Canny Club sind witzig, überraschend und tanzbar.