Schlagwort-Archive: France

2. Advent verkaufsoffen in D-Oberkassel

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Fischmarkt in Düsseldorf 3. August 2014, 11-18 Uhr

Willi-Austern-MannheimZum nächsten Fischmarkt am Tonhallenufer bei der Düsseldorfer Rheinterrasse erartet die Besucher ein umfangreiches Angebot aus Neptuns Reich. Rund 90 Händler werden uns am Sonntag, den 3. August 2014 von 11:00 bis 18:00 mit umfangreichem Angeboten verwöhnen. Natürlich dürfen die legendären Austern von Willi Mannheim nicht fehlen.

 

Anfahrt:
U74 | U75 | U76 | U77 bis “Tonhalle”
[weitere Infos unter: www.rheinbahn.de]

Monsieur Claude und seine Töchter


Exklusive Vorpremiere zum Frankreichfest im Cinema, Schneider-Wibbel-Gasse, Tel. 8369972: am Freitag, 4. Juli 2014 Juli um 19.15 Uhr, Monsieur Claude und seine Töchter (Qu’est-ce qu’on a fait au Bon Dieu?), Frankreich 2014 – 97 Min. – Regie: Philippe de Chauveron. Mit Christian Clavier, Chantal Lauby, Ary Abittan, u. a.

Fischmarkt in Düsseldorf 8. Juni 2014, 11-18 Uhr

Willi-Austern-MannheimZum dritten Fischmarkt am Tonhallenufer bei der Düsseldorfer Rheinterrasse erartet die Besucher ein umfangreiches Angebot aus Neptuns Reich. Rund 90 Händler werden uns am Sonntag, den 8. Juni 2014 von 11:00 bis 18:00 mit umfangreichem Angeboten verwöhnen. Natürlich dürfen die legendären Austern von Willi Mannheim nicht fehlen.

 

Anfahrt:
U74 | U75 | U76 | U77 bis “Tonhalle”
[weitere Infos unter: www.rheinbahn.de]

Paris à tout prix

Paris um jeden Preis

Paris gilt als die Modehauptstadt der Welt. Genau aus diesem Grund fühlt sich die gebürtige Marokkanerin Maya dort sichtlich wohl. Sie ist ein Fashionjunkie und die „Vogue“ fast schon ihre heilige Schrift. Doch dann wird sie nach 20 Jahren unerwartet in ihre Heimat abgeschoben. In ihrem Regiedebüt lässt Hauptdarstellerin Reem Kherici zwei Welten auf unterhaltsame Art aufeinander prallen. Als die Tochter italienischer und tunesischer Eltern kennt sie die Geschichte ihrer Hauptfigur nur zu gut. Diesen authentischen und ehrlichen Blick verarbeitete sie zu einer gelungenen Culture-Clash-Komödie, die zudem so manchen Seitenhieb auf den skurrilen Modebetrieb bereithält.

Ab Morgen im Atelier in den Düsseldorfer Filmkunstkinos

Grace of Monaco am 15. Mai im Kino

Berlin (dpa) –

Mit 25 Jahren gehörte Grace Patricia Kelly zu Amerikas großen Charakterdarstellerinnen. Nur ein Jahr später wurde die Oscar-Preisträgerin durch die Ehe mit Fürst Rainier III. Monaco in den Adelsstand erhoben. Doch für ihren neuen Titel musste der Hollywoodstar ihre Karriere Opfern. In „Grace of Monaco“ zeichnet der französische Regisseur Olivier Dahan („La vie en rose“) vor dem Hintergrund einer politische Krise das Bild einer innerlich zwischen privatem Glück und der Rolle als Fürstin zerrissenen Frau. Die Stilikone starb vor mehr als 30 Jahren im Alter von 52 Jahren bei einem Autounfall. In dem Drama spielt Nicole Kidman neben Tim Roth als Fürst Rainier die Hauptrolle.
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Fürstentum Monaco, Anfang der sechziger Jahre. Fürst Rainier III. (Tim Roth) kämpft um den Erhalt der Souveränität seines Landes und hat wenig Zeit für seine schöne Frau. Der französische Präsident Charles de Gaulle verlangt Steuerabgaben, er droht mit der militärischen Überlegenheit Frankreichs und verfügt schließlich eine Blockade der Landesgrenzen. Monaco ist von der Außenwelt abgeschnitten. Fürstin Grace (Nicole Kidman), die sich trotz ihrer inzwischen mehrjährigen Ehe mit Rainier noch nicht in die Rolle der First Lady des Landes eingefunden hat und von Palastintrigen und Ablehnung durch die öffentliche Meinung umgeben ist, erhält zur gleichen Zeit ein Rollenangebot von Alfred Hitchcock – eine große Versuchung für den ehemals gefeierten Hollywood-Star. Als der Konflikt mit Frankreich eskaliert und ihre Ehe in eine ernste Krise gerät, wird Grace vor eine weitreichende Entscheidung gestellt: Wird sie die ersehnte berufliche Herausforderung wählen und vor die Kameras zurückkehren oder die bisher größte Rolle ihres Lebens annehmen, die der Fürstin Gracia Patricia von Monaco? Der Weg, den sie einschlägt, wird sie, ihre Familie und ihr Ansehen im Land in wenigen Jahren tiefgreifend verändern.

Japantag 17 Mai 2014

Japantag 2014Düsseldorf, die traditionelle Hochburg Japans in Europa, erwartet am 17. Mai wieder viele hunderttausend Besucher.
Seit 2002 gibt es in der Landeshauptstadt regelmäßig im Mai oder Juni den sogenannten Japan-Tag. Dieser hat sich im Lauf der Jahre zu einem wahren Höhepunkt im Düsseldorfer Veranstaltungskalender entwickelt. Bei diesem größten deutsch-japanischen Begegnungsfest seiner Art bringen die in Düsseldorf lebenden Japaner den Besuchern auf vielfältige Weise die Kultur ihrer Heimat nahe und beteiligen sich intensiv an der Gestaltung des Festes. Kein Wunder, denn insgesamt leben rund 8.200 Japaner in Düsseldorf und der näheren Umgebung.
Vor dem abendlichen Höhepunkt, dem japanischen Feuerwerk, verwandelt sich Düsseldorf einen ganzen Tag lang in „Japan am Rhein“. Spezialitäten wie Sushi, Sashimi oder Tempura stärken die Besucher. Präsentationen exotischer Kampfsportarten, zahlreiche Informations- und Mitmachstände zur japanischen Kultur und ein großer Bereich für Manga-Fans bieten ein vielfältiges Angebot und animieren zum Staunen und aktiven Ausprobieren.
Spannende Vorträge und Diskussionen bietet zudem der Wirtschaftstag Japan (19. Mai) mit dem übergeordneten Thema „Chancen der Energiewende 2 – Netzwerk/Versorgung/Nutzung und Energiespeicherung“. Der Wirtschaftstag Japan ist ein etabliertes und anerkanntes Forum für deutsche und japanische Vertreter aus Unternehmen und Wirtschaft und fester Bestandteil des Japan-Tages.