Archiv der Kategorie: Kunst

50 Shades of Buscemi (Trailer Recut)

ValentinsTag: „50 Shades of Grey“ has a new star. The one and only, Steve Buscemi.

Fifty Shades of Grey Starring: Jamie Dornan, Dakota Johnson, E.L. James & Steve Buscemi
Trailer spoof created by : Boo Ya Pictures
Boo Ya Pictures:
Ryan Coopersmith (@ryancoopersmith)
Charles Muzard (@c_muzz)
Ryan Prizant (@papapri)
Adam Sand (@darthsand)
Dan Handelman (@dandelman_)
Andrew Cohen (@finneganvalley)
Harris Ellison (@HandyHarold)

 

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Lichterfest im Ständehauspark

Lichterfest-Ständehauspark

Vom 19. – 21.9.2014 lädt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen an drei Tagen zu Open-Air-Konzerten, künstlerischen Illuminationen, romantischen Bootsfahrten auf dem Kaiserteich und gastronomischen Highlights in den Park rund um das K21 ein.

Besonderer Höhepunkt des Wochenendes ist die Clubnacht im K21 am Freitagabend.

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NUMBER NINE: ELIZABETH PRICE, Opening Night: 5 September 2014, 7 p.m.

NUMBER NINE ELIZABETH PRICE,NUMBER NINE: ELIZABETH PRICE
ERÖFFNUNG: 5. SEPTEMBER 2014, 19 UHR
LAUFZEIT: 6. SEPTEMBER 2014 – 1. FEBRUAR 2015


ÖFFNUNGSZEITEN: SAMSTAG & SONNTAG, 11-18 UHR


JULIA STOSCHEK COLLECTION, Schanzenstrasse 54, 40549 Düsseldorf

Die nächste Ausstellung der JULIA STOSCHEK COLLECTION widmet sich der britischen Künstlerin und Turner-Prize-Trägerin von 2012, Elizabeth Price (1966 geboren in Bradford, Großbritannien, lebt und arbeitet in London, Großbritannien).
Elizabeth Price arbeitet seit 2006 vornehmlich mit dem digitalen Bewegtbild. Zentrales Interesse ihrer konzeptuellen, institutionskritischen Arbeiten ist die Untersuchung der Bedeutung von kulturellen Artefakten, Sammlungen und Archiven. Jedes Werk entsteht zunächst aus der Idee zu einem Ort und dessen Historie. Price erforscht in einer analytischen Erkundung des jeweiligen Ortes alle nur erdenklichen Materialquellen und entwirft sich dort zutragende filmische Geschichten ohne unmittelbare Handlungsbeteiligung von Menschen. Anstatt Personen verwendet sie historische Artefakte, Archivbilder und Dokumente, um soziale Begegnungen zu inszenieren und kollektive Ängste und Sehnsüchte darzustellen. Bilder, Texte und Klänge werden als Episoden komponiert, sodass wir uns durch verschiedene Bereiche bewegen, die uns auf unterschiedliche Weise an Lehrveranstaltungen, filmische Melodramen oder kommerzielle Werbung erinnern. Kategorisierungen und Referenzsysteme werden in dieser prozessualen Praxis ihrer ursprünglichen Bedeutung enthoben, entwickeln ein Eigenleben und erfahren eine räumliche und zeitliche Ausdehnung durch die Neuordnung der Narration im Video. In enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin ist eine Ausstellung entstanden, die sich aus dem Sammlungsbestand der JULIA STOSCHEK COLLECTION sowie einer Leihgabe der Künstlerin zusammensetzt. Korrespondierend zu ihren Videos ist die Szenografie der Ausstellung in einer speziellen Reihenfolge rhythmisiert, die Interieurs und installative Raumelemente mit einschließt. Die Ausstellung bietet erstmalig in Deutschland einen fundierten Überblick über ihr bisheriges Schaffen.Ein umfangreiches Rahmenprogramm bestehend aus einem von der Künstlerin zusammengestelltem Filmprogramm STUDIO 54, sowie einer vierteiligen Konzertreihe mit dem Titel „The architecture of sound“ und ein Vortrag der Künstlerin begleiten die Ausstellung.

The next JULIA STOSCHEK COLLECTION exhibition will be dedicated to British artist and 2012 Turner Prize winner Elizabeth Price (born 1966 in Bradford, Great Britain, lives and works in London, Great Britain). Since 2006, Elizabeth Price has mainly worked with digital moving images. The key focus of her conceptual, institution-critical works has been to examine the significance of cultural artifacts, collections and archives. Each work initially arises from an idea on a place and its history. In an analytical approach to the location, Price then explores the broadest variety of different sources of material and devises dramas to occur in that location, which feature no direct human action. Instead historical artifacts, archival images and documents are used to enact social occurrences and play out collective fears and desires. Images, texts and sounds are composed in episodes that we migrate to through sections variously reminiscent of pedagogic lectures, cinematic melodrama or commercial advertising. In this process-based practice, categorizations and referential systems shed their original meaning, develop a life of their own, and expand in time and space through the rearrangement by narration in video. An exhibition has been organized in close collaboration with Elizabeth Price, showing works from the JULIA STOSCHEK COLLECTION and one piece on loan from the artist. The scenography of the exhibition corresponds to the videos in that it unfolds in a special rhythmic sequence that includes the interiors and spatial elements of the installation. This exhibition offers the first in-depth overview in Germany of Price’s oeuvre to date.
The show will be accompanied by a comprehensive line-up consisting of STUDIO 54, a film program compiled by the artist, a four-part concert series entitled “The Architecture of Sound” and a lecture by the artist.

Ausstellungseröffnung am 23.8. im Seewerk Moers

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zum geselligen Ausklang der Veranstaltung am Seewerk Moers spielt Gloria Göllmann mit Band Canny Club  ab 18:00 Uhr auf. Das perfekte Outfit von W.E.T. bei Le Jour in Düsseldorf oder im Shop.

 

Canny Club

Mit einer erfrischenden Musikstil – Mischung, die von Elektro Funk
bis zu deutschem Reggae reicht, schaffen Canny Club ein dichtes
Szenarium, das kraft- und gefühlvoll begeistert und in die Beine geht.
Aber auch der Kopf kommt nicht zu kurz:
Die Texte von Gloria Göllmann sind intelligent, manchmal verrückt
und oft mit dem liebenswürdigem Blick auf die Naivität der Mitmenschen.
Ihre soulige Stimme wird spielfreudig unterstützt vom virtuos, emotional
groovenden Bass von Stefan Nordbeck und der mal singenden, mal
rhytmischen funky wah-wah Gitarre von Frank Göllmann, der auch
den sparsam aber effektiv eingesetzten Synthesizer bedient.
Abgerundet wird die musikalische Melange durch Schlagzeug, Percussion
und elektronische Grooves die vorher im Studio eingespielt und beim
Live-Auftritt per Computer abgespielt werden.
Canny Club sind witzig, überraschend und tanzbar.

KPMG- Kunstabend am 4. Juni mit Klavier-Konzert

Am 4. Juni steht erneut ein KPMG-Kunstabend auf dem Programm. Wie an jedem ersten Mittwoch im Monat werden bei freiem Eintritt die Häuser K20 und K21 von 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr geöffnet sein. Im K20 findet an diesem Abend ein Konzert der besonderen Art statt: Zur Ausstellung “Kandinsky, Malewitsch, Mondrian” spielt der Komponist und Pianist Steffen Schleiermacher, Leipzig, Werke der Freunde und Zeitgenossen der Maler: Arnold Schönberg, Alexander Wassiljewitsch Mossolow und Jacob van Domselaer. Und er zeigt, wie intensiv und fruchtbar der Austausch zwischen bildender Kunst und Musik in diesen Jahren war.

Installationsansicht der Ausstellung “Kandinsky, Malewitsch, Mondrian”,
K20 Grabbeplatz, 05.04. – 06.07.2014,
© VG Bild-Kunst, Bonn 2014, Foto: Achim Kukulies

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AUSSTELLUNG “SALVADOR DALÍ – THE DALÍ UNIVERSE”, 01.06.-05.07.2014

SALVADOR DALÍ: VISIONEN EINES JAHRHUNDERTGENIES

Logo-Galerie-Kellermann_3131Die Galerie Kellermann präsentiert erstmals in Düsseldorf das umfangreiche skulpturelle Ouevre von Salvador Dalí zusammen mit ausgewählten handsignierten Original-Grafiken des Künstlers. Zu sehen sind weltberühmte Werke des großen Surrealisten wie z.B. das “Profil der Zeit”, der “Space Elephant”, die “Frau in Flammen”, der “Tanz der Zeit” und vieles mehr. Es erwarten Sie 18 der schönsten Skulpturen Dalí´s sowie herausragende grafische Meisterwerke. Alle präsentierten Werke sind von Dalí persönlich herausgegebene Original-Editionen. Die dazugehörigen Echtheits-Zertifikate wurden von dem kürzlich verstorbenen Präsidenten der Dalí Foundation, Robert Descharnes, authifiziert und werden auch von renommierten Auktionshäusern wie Christies und Sotheby´s akzeptiert.

Unternehmen bietet sich die Möglichkeit einer Exklusiv-Vernissage während der Ausstellungsdauer. Kosten fallen nur für gastronomische Verköstigung an (nach Absprache). Anfragen an: 0172-1700577

Andreas Silbermann on Skylight Blue

Andreas Silbermann on Skylight Blue
Vernissage: Sonntag, 1. Juni ab 15 Uhr
Burkhard Eikelmann Galerie
Dominikanerstraße 11, Düsseldorf -Oberkassel
Ausstellungsdauer bis 12. Juli 2014


Eis • 2010 • 25  35 cm • Öl auf Leinwand

Andreas Silbermann on Skylight Blue

Wir erfahren und definieren unsere Welt über das Sehen mehr als über irgendeinen anderen unserer Sinne. Überzeugt ist man erst, wenn man etwas mit eigenen Augen gesehen hat. Und hat man etwas mit eigenen Augen gesehen, so ist man sich sicher. Doch wie sicher ist das Konstrukt unserer Außenwelt, das uns umgibt? Darauf antwortet der Berliner Künstler Andreas Silbermann mit seiner jüngsten Werkreihe und offenbart eine vollkommen neue Sicht auf die Dinge der Welt. Seine Kunst ist dabei nicht ein Medium, um die schon erkannte Wahrheit darzustellen, sondern weit mehr die vorher unerkannte zu entdecken.
Von schwarz-weiß Negativen ausgehend, porträtiert Silbermann genau jene Orte seiner Heimatstadt Berlin, welche auf geschichtsträchtigem Boden stehen, und führt den Betrachter so über das Alltägliche, scheinbar nie Schwindende, zu einer neuen Form des Geschichtsbewusstseins. Wie ein Vorhang vor einer längst vergangenen Zeit wirken seine Stadtportraits, den es zu öffnen gilt. Unter ihm lugt ein Stück Geschichte hervor.
Arkadisch anmutende, von Bäumen gesäumte Parkanlagen lassen den Betrachter kaum erahnen, dass Sie unter sich den Trümmerberg einer vorhergehenden Epoche verbergen. Auf dem stillgelegten Flughafengelände Berlin-Tempelhof residiert heute eine Tankstelle, eine ehemalige Kammgarnspinnerei, die einst als Torpedowerft fungierte, ist zu seinem Atelier geworden. Und genau diesem Spannungsverhältnis, in dem sich die Gegenwart der Vergangenheit gegenüber stellt und zur Zukunft wird, gilt sein Interesse. So entsteht eine Reihe von fesselnden Bildern, die in ihrer Extravaganz den höchsten ästhetischen Ansprüchen gerecht werden.