Archiv der Kategorie: Musik

Ausstellungseröffnung am 23.8. im Seewerk Moers

Seewerk-Einladung_2014_2 Seewerk-Einladung_2014_1_thumb

 

 

 

 

zum geselligen Ausklang der Veranstaltung am Seewerk Moers spielt Gloria Göllmann mit Band Canny Club  ab 18:00 Uhr auf. Das perfekte Outfit von W.E.T. bei Le Jour in Düsseldorf oder im Shop.

 

Canny Club

Mit einer erfrischenden Musikstil – Mischung, die von Elektro Funk
bis zu deutschem Reggae reicht, schaffen Canny Club ein dichtes
Szenarium, das kraft- und gefühlvoll begeistert und in die Beine geht.
Aber auch der Kopf kommt nicht zu kurz:
Die Texte von Gloria Göllmann sind intelligent, manchmal verrückt
und oft mit dem liebenswürdigem Blick auf die Naivität der Mitmenschen.
Ihre soulige Stimme wird spielfreudig unterstützt vom virtuos, emotional
groovenden Bass von Stefan Nordbeck und der mal singenden, mal
rhytmischen funky wah-wah Gitarre von Frank Göllmann, der auch
den sparsam aber effektiv eingesetzten Synthesizer bedient.
Abgerundet wird die musikalische Melange durch Schlagzeug, Percussion
und elektronische Grooves die vorher im Studio eingespielt und beim
Live-Auftritt per Computer abgespielt werden.
Canny Club sind witzig, überraschend und tanzbar.

Advertisements

Tales from Britain Lee MacDougall trifft PAPER AEROPLANES

Dass kaum einer schönere Songs schreiben kann als die Briten, wissen wir spätestens seit den Beatles Dass sie tolle Geschichtenerzähler sind, daran zweifelt seit William Shakespeare keiner mehr. Bei dieser Doppelkonzert-Reihe geht es um „Tales from Britain“, in denen sanfte Dream-Folk-Welten der walisischen Westküste im Gewand der Paper Aeroplanes (Sarah Howells & Richard LLewellyn) auf den modernen Folk-Pop von Lee MacDougall, geboren und aufgewachsen in Grimsby an Nordenglands Küste, aufeinandertreffen. Beide Acts sind geprägt vom rauen Leben an Britanniens Gestaden, inspiriert von der Heimat, von Freundschaften und von ganz persönlichen Erlebnissen mit der Liebe, dem Leben, Enttäuschungen und Freude. In Songs gepackte Gedanken und Träume, die gelebt oder überwunden werden müssen.
Über Sarah Howells Stimme sagt BBC Radio Wales, „dass sie sogar einen Piranha verzaubern würde“. Das Magazin all my music schreibt über die Songs der Paper Aeroplanes, sie seien „echte musikalische Perlen“. Lee MacDougall gehört laut Backseat Sandbar zu der Gattung Musiker, „der mit seinem Gesang jede noch so kleine Ritze eines Raumes füllen kann“. Tim Robinson von BBC Radio 6 geht sogar soweit zu behaupten, dass „man diese Art von Ernsthaftigkeit und Leidenschaft auf keinen Fall künstlich erzeugen kann“. Kein Wunder, dass Lees Debütalbum von Jim Lowe produziert wurde, der bereits Taylor Swift und den Stereophonics zu Nummer-1-Platzierungen verholfen hat. Die Paper Aeroplanes haben auf dieser Tour bereits ihren dritten Longplayer „Little Letters“ im Gepäck.
Sowohl Lee MacDougall als auch die Paper Aeroplanes gehören zu den hoffnungsvollen neuen Musikern in Großbritannien und werden nicht müde, jeweils mehr als 100 Konzerte im Jahr zu spielen. Aber auch in Deutschland sind sie kein Geheimtipp mehr. Die Paper Aeroplanes waren neben zahlreichen Solokonzerten als Support von Tina Dico und Ron Sexsmith unterwegs. Lee MacDougall verstärkte unter anderem Ed Sheeran und Train. Gemeinsam haben sie in jüngster Zeit zahlreiche Deutschlandkonzerte als Support des Berliner Singer-Songwriters Tom Lüneburger gespielt.
Auch wenn die „Papierflugzeuge“ darauf bestehen, dass sie Waliser, nicht Engländer sind, ist die Fehde zwischen den Landesteilen längst ein Ammenmärchen. Nach diesem Abend wird keiner mehr daran zweifeln, dass sich musikalisch und menschlich eine echte Freundschaft zwischen den Völkern entwickelt hat.
Am 23. März 2014 im Studio 672 in Köln

Donnerstag 20. März – Strom, München  TICKETS

Freitag 21. März – Keller Klub, Stuttgart  TICKETS

Samstag 22. März – FZW Club, Dortmund  TICKETS

Sonntag 23. März – Studio 672, Köln  TICKETS

Dienstag 25. März – Capitol, Mannheim  TICKETS

Donnerstag 27. März – Feuerwache, Magdeburg  TICKETS

Freitag 28. März – Hansa Kultur-Club, Braunschweig  TICKETS

Samstag 29. März – Erlesenes – das Wesercafé, Bremen  TICKETS

Sonntag 30. März – Prinzenbar, Hamburg  TICKETS

Koto-Konzert mit Miho Yamaji 山路みほ

eko-haus-der_japanische_kulturMiho Yamaji begann mit fünf Jahren, Koto zu spielen, studierte später an der Staatlichen Musikhochschule Tōkyō (Tōkyō gei-dai), erhielt im 42. Jahrgang nach dem Krieg das NHK–Stipendium für japanische Musik, genoss Unterricht bei Koto–Meister Sawai und gewann mehrere erste Preise bei Musikwettbewerben in Japan. Sie konzertierte in Österreich, den USA, in Großbritannien, den Philippinen und Russland, unternahm zwei Tourneen durch 25 Städte Australiens und spielte ihre Musik beim dortigen Sender ABC ein. Sie hatte vielfach Auftritte im Rundfunk und Fernsehen Japans. Sie kooperiert mit Rakugo–Künstlern und spielt zusammen mit Chor, Orchester und Big Band, veröffentlichte bislang fünf CDs und ist mit eigenen Kompositionen und Essays hervorgetreten. Derzeit unterrichtet sie an der Universität Okayama.
weitere Informationen