Archiv der Kategorie: Versace

50 Shades of Buscemi (Trailer Recut)

ValentinsTag: „50 Shades of Grey“ has a new star. The one and only, Steve Buscemi.

Fifty Shades of Grey Starring: Jamie Dornan, Dakota Johnson, E.L. James & Steve Buscemi
Trailer spoof created by : Boo Ya Pictures
Boo Ya Pictures:
Ryan Coopersmith (@ryancoopersmith)
Charles Muzard (@c_muzz)
Ryan Prizant (@papapri)
Adam Sand (@darthsand)
Dan Handelman (@dandelman_)
Andrew Cohen (@finneganvalley)
Harris Ellison (@HandyHarold)

 

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2. Advent verkaufsoffen in D-Oberkassel

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Die Zauberflöte aus Berlin in Düsseldorf

Zauberflöte_DdorfDie ursprünglich in der Komischen Oper Berlin uraufgeführte, spektakuläre Produktion ist seit 2014 in Düsseldorf zu sehen.
Seit ihrer Uraufführung haben sich immer wieder Künstler mit dem visuellen Charakter der „Zauberflöte“ beschäftigt. Die britische Theatergruppe „1927“ steht mit ihren handgezeichneten und auf die musikalische Interpretation animierten Bildern in dieser Tradition. Für Regisseur Barrie Kosky besteht die Herausforderung der „Zauberflöte“ darin, ihre heterogene Natur anzunehmen: „Jeder Versuch, das Stück nur in einer Richtung zu deuten, muss scheitern. Man muss die Ungereimtheiten der Handlung und der Figuren ebenso wie die Mischung aus Fantasy, Surrealismus, Magie und tief berührenden menschlichen Emotionen geradezu zelebrieren.“ Seine gemeinsam mit „1927“ entwickelte Inszenierung, die 2012 an der Komischen Oper Berlin Premiere hatte und inzwischen auch in Los Angeles und Duisburg gefeiert wurde, verblüfft ihr Publikum durch ein virtuoses Spiel mit den eigenen Assoziationen und Sehgewohnheiten. Die Sängerdarsteller interagieren mit einem fantasievollen Animationsfilm, der dem musikalischen Zauber Mozarts folgt und die Märchenwelt, in der sich Tamino, Pamina und Papageno bewegen, lebendig werden lässt.
Kaum ein Bühnenwerk hat eine solche Erfolgsgeschichte erlebt wie Wolfgang Amadeus Mozarts (1756–1791) letzte Oper „Die Zauberflöte“. Bereits die Uraufführung im Wiener Freihaustheater auf der Wieden am 30. September 1791 war ein Triumph. Entscheidend für den Erfolg war jedoch nicht allein Mozarts Musik, sondern auch der Theatersinn seines Librettisten Emanuel Schikaneder. Ihre „Zauberflöte“ handelt im Stil des antiken Liebesromans vom Erkenntnisweg eines jungen Paares, das alle Prüfungen und Gefahren überwindet und schließlich zusammenkommt. Oper im Freihaustheater war ohne zahlreiche Bühneneffekte undenkbar. Insgesamt 14 komplizierte Verwandlungen hatte Schikaneder vorgesehen, die das Publikum dieser „Maschinen- und Zauberoper“ verblüfften.

Deutsche Oper am Rhein

Ein Sommer in der Provence

Nach dem Kriegsdrama „Die Kinder von Paris“ kommt die britische Regisseurin Rose Bosch nun mit einem leichteren Stoff in unsere Kinos – einer liebe- und humorvollen Hommage an ihren Heimatort in der Provence. Dort wird ein Großvater erstmals mit seinen in Paris lebenden Enkeln konfrontiert, woraus sich bald ein herrlich kauziger Kampf der Generationen entwickelt. Facebook Page
Ab heute in den deutschen Kinos, am So 19:15 Uhr in frz. OmU im Cinema Düsseldorf

Lichterfest im Ständehauspark

Lichterfest-Ständehauspark

Vom 19. – 21.9.2014 lädt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen an drei Tagen zu Open-Air-Konzerten, künstlerischen Illuminationen, romantischen Bootsfahrten auf dem Kaiserteich und gastronomischen Highlights in den Park rund um das K21 ein.

Besonderer Höhepunkt des Wochenendes ist die Clubnacht im K21 am Freitagabend.

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Schönefeld Boulevard


Cindy fristet ihre Teenagerjahre im Berliner Vorort Schönefeld, wo neben dem Bau des Großflughafens BER auch Cindys Hoffnungen still stehen. Wie schon in ihrem Debütfilm „Kroko“ thematisiert Sylke Enders auch in ihrem neuen Film die Träume und Nöte einer Heranwachsenden. Zwischen tragischen und komödiantischen Noten hat sie einen gewohnt ruppig-charmanten Film inszeniert, der auf dem Filmfest München 2014 ausgezeichnet wurde.
Do 11.9. | 20:00 Uhr | NRW-Premiere in Anwesenheit der Regisseurin und der Hauptdarstellerin | Metropol

NUMBER NINE: ELIZABETH PRICE, Opening Night: 5 September 2014, 7 p.m.

NUMBER NINE ELIZABETH PRICE,NUMBER NINE: ELIZABETH PRICE
ERÖFFNUNG: 5. SEPTEMBER 2014, 19 UHR
LAUFZEIT: 6. SEPTEMBER 2014 – 1. FEBRUAR 2015


ÖFFNUNGSZEITEN: SAMSTAG & SONNTAG, 11-18 UHR


JULIA STOSCHEK COLLECTION, Schanzenstrasse 54, 40549 Düsseldorf

Die nächste Ausstellung der JULIA STOSCHEK COLLECTION widmet sich der britischen Künstlerin und Turner-Prize-Trägerin von 2012, Elizabeth Price (1966 geboren in Bradford, Großbritannien, lebt und arbeitet in London, Großbritannien).
Elizabeth Price arbeitet seit 2006 vornehmlich mit dem digitalen Bewegtbild. Zentrales Interesse ihrer konzeptuellen, institutionskritischen Arbeiten ist die Untersuchung der Bedeutung von kulturellen Artefakten, Sammlungen und Archiven. Jedes Werk entsteht zunächst aus der Idee zu einem Ort und dessen Historie. Price erforscht in einer analytischen Erkundung des jeweiligen Ortes alle nur erdenklichen Materialquellen und entwirft sich dort zutragende filmische Geschichten ohne unmittelbare Handlungsbeteiligung von Menschen. Anstatt Personen verwendet sie historische Artefakte, Archivbilder und Dokumente, um soziale Begegnungen zu inszenieren und kollektive Ängste und Sehnsüchte darzustellen. Bilder, Texte und Klänge werden als Episoden komponiert, sodass wir uns durch verschiedene Bereiche bewegen, die uns auf unterschiedliche Weise an Lehrveranstaltungen, filmische Melodramen oder kommerzielle Werbung erinnern. Kategorisierungen und Referenzsysteme werden in dieser prozessualen Praxis ihrer ursprünglichen Bedeutung enthoben, entwickeln ein Eigenleben und erfahren eine räumliche und zeitliche Ausdehnung durch die Neuordnung der Narration im Video. In enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin ist eine Ausstellung entstanden, die sich aus dem Sammlungsbestand der JULIA STOSCHEK COLLECTION sowie einer Leihgabe der Künstlerin zusammensetzt. Korrespondierend zu ihren Videos ist die Szenografie der Ausstellung in einer speziellen Reihenfolge rhythmisiert, die Interieurs und installative Raumelemente mit einschließt. Die Ausstellung bietet erstmalig in Deutschland einen fundierten Überblick über ihr bisheriges Schaffen.Ein umfangreiches Rahmenprogramm bestehend aus einem von der Künstlerin zusammengestelltem Filmprogramm STUDIO 54, sowie einer vierteiligen Konzertreihe mit dem Titel „The architecture of sound“ und ein Vortrag der Künstlerin begleiten die Ausstellung.

The next JULIA STOSCHEK COLLECTION exhibition will be dedicated to British artist and 2012 Turner Prize winner Elizabeth Price (born 1966 in Bradford, Great Britain, lives and works in London, Great Britain). Since 2006, Elizabeth Price has mainly worked with digital moving images. The key focus of her conceptual, institution-critical works has been to examine the significance of cultural artifacts, collections and archives. Each work initially arises from an idea on a place and its history. In an analytical approach to the location, Price then explores the broadest variety of different sources of material and devises dramas to occur in that location, which feature no direct human action. Instead historical artifacts, archival images and documents are used to enact social occurrences and play out collective fears and desires. Images, texts and sounds are composed in episodes that we migrate to through sections variously reminiscent of pedagogic lectures, cinematic melodrama or commercial advertising. In this process-based practice, categorizations and referential systems shed their original meaning, develop a life of their own, and expand in time and space through the rearrangement by narration in video. An exhibition has been organized in close collaboration with Elizabeth Price, showing works from the JULIA STOSCHEK COLLECTION and one piece on loan from the artist. The scenography of the exhibition corresponds to the videos in that it unfolds in a special rhythmic sequence that includes the interiors and spatial elements of the installation. This exhibition offers the first in-depth overview in Germany of Price’s oeuvre to date.
The show will be accompanied by a comprehensive line-up consisting of STUDIO 54, a film program compiled by the artist, a four-part concert series entitled “The Architecture of Sound” and a lecture by the artist.