Archiv der Kategorie: Rosner

Sommerfest 2014 am Barbarossaplatz

La Dolce Vita! – La Sensazione! — La Musica! – La Tombola!

Saitta Sommerfest 2014 Am 28. Juni verwandelt sich der Barbarossaplatz mit dem beliebten SAITTA Sommerfest wieder für einen Tag in eine italienische Piazza. Von 12 bis 22 Uhr feiert dann die Saitta-Fangemeinde La Dolce Vita.
Traditionell stehen die kleinen Gäste im Mittelpunkt: Kasperletheater, Kinderschminken, Zauberer, Kinderkarusell und Hüpfburg lassen alle Kinderherzen höher schlagen. Höhepunkt des Festes ist die Tombola mit mehr als 2.000 spannenden Preisen, deren Erlös dem Kinderhospitz Regenbogenland — Lichtblicke und dem ambulanten Kinderhospiz zugute kommt.

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KPMG- Kunstabend am 4. Juni mit Klavier-Konzert

Am 4. Juni steht erneut ein KPMG-Kunstabend auf dem Programm. Wie an jedem ersten Mittwoch im Monat werden bei freiem Eintritt die Häuser K20 und K21 von 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr geöffnet sein. Im K20 findet an diesem Abend ein Konzert der besonderen Art statt: Zur Ausstellung “Kandinsky, Malewitsch, Mondrian” spielt der Komponist und Pianist Steffen Schleiermacher, Leipzig, Werke der Freunde und Zeitgenossen der Maler: Arnold Schönberg, Alexander Wassiljewitsch Mossolow und Jacob van Domselaer. Und er zeigt, wie intensiv und fruchtbar der Austausch zwischen bildender Kunst und Musik in diesen Jahren war.

Installationsansicht der Ausstellung “Kandinsky, Malewitsch, Mondrian”,
K20 Grabbeplatz, 05.04. – 06.07.2014,
© VG Bild-Kunst, Bonn 2014, Foto: Achim Kukulies

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Andreas Silbermann on Skylight Blue

Andreas Silbermann on Skylight Blue
Vernissage: Sonntag, 1. Juni ab 15 Uhr
Burkhard Eikelmann Galerie
Dominikanerstraße 11, Düsseldorf -Oberkassel
Ausstellungsdauer bis 12. Juli 2014


Eis • 2010 • 25  35 cm • Öl auf Leinwand

Andreas Silbermann on Skylight Blue

Wir erfahren und definieren unsere Welt über das Sehen mehr als über irgendeinen anderen unserer Sinne. Überzeugt ist man erst, wenn man etwas mit eigenen Augen gesehen hat. Und hat man etwas mit eigenen Augen gesehen, so ist man sich sicher. Doch wie sicher ist das Konstrukt unserer Außenwelt, das uns umgibt? Darauf antwortet der Berliner Künstler Andreas Silbermann mit seiner jüngsten Werkreihe und offenbart eine vollkommen neue Sicht auf die Dinge der Welt. Seine Kunst ist dabei nicht ein Medium, um die schon erkannte Wahrheit darzustellen, sondern weit mehr die vorher unerkannte zu entdecken.
Von schwarz-weiß Negativen ausgehend, porträtiert Silbermann genau jene Orte seiner Heimatstadt Berlin, welche auf geschichtsträchtigem Boden stehen, und führt den Betrachter so über das Alltägliche, scheinbar nie Schwindende, zu einer neuen Form des Geschichtsbewusstseins. Wie ein Vorhang vor einer längst vergangenen Zeit wirken seine Stadtportraits, den es zu öffnen gilt. Unter ihm lugt ein Stück Geschichte hervor.
Arkadisch anmutende, von Bäumen gesäumte Parkanlagen lassen den Betrachter kaum erahnen, dass Sie unter sich den Trümmerberg einer vorhergehenden Epoche verbergen. Auf dem stillgelegten Flughafengelände Berlin-Tempelhof residiert heute eine Tankstelle, eine ehemalige Kammgarnspinnerei, die einst als Torpedowerft fungierte, ist zu seinem Atelier geworden. Und genau diesem Spannungsverhältnis, in dem sich die Gegenwart der Vergangenheit gegenüber stellt und zur Zukunft wird, gilt sein Interesse. So entsteht eine Reihe von fesselnden Bildern, die in ihrer Extravaganz den höchsten ästhetischen Ansprüchen gerecht werden.

Plakat Flohmarkt im Cinema

plakateflohmarkt_14Die Düsseldorfer Filmkunstkinos haben den Plakatefundus aus allen Kunstkinos zusammengetragen und veranstalten am 31.5. von 10.00–14.00 Uhr einen großen Plakateflohmarkt im Cinema. Euch erwartet eine Vielzahl an Kinoplakaten. Begebt Euch auf eine Zeitreise durch die Filmgeschichte. Im Saal gibt es eine Non-Stop-Kinotrailershow und im Foyer das hoch gelobte Popcorn – man munkelt es wäre das beste Popcorn der Welt.
im Cinema, Schneider-Wibbel-Gasse 5, Düsseldorf

Paris à tout prix

Paris um jeden Preis

Paris gilt als die Modehauptstadt der Welt. Genau aus diesem Grund fühlt sich die gebürtige Marokkanerin Maya dort sichtlich wohl. Sie ist ein Fashionjunkie und die „Vogue“ fast schon ihre heilige Schrift. Doch dann wird sie nach 20 Jahren unerwartet in ihre Heimat abgeschoben. In ihrem Regiedebüt lässt Hauptdarstellerin Reem Kherici zwei Welten auf unterhaltsame Art aufeinander prallen. Als die Tochter italienischer und tunesischer Eltern kennt sie die Geschichte ihrer Hauptfigur nur zu gut. Diesen authentischen und ehrlichen Blick verarbeitete sie zu einer gelungenen Culture-Clash-Komödie, die zudem so manchen Seitenhieb auf den skurrilen Modebetrieb bereithält.

Ab Morgen im Atelier in den Düsseldorfer Filmkunstkinos

Mori no Kokyu

Mori-no_KokyuEin Garten voller Leuchtreklame, überall Kohle, pulsierende Musik, über dem Chor ein Schwarm Krähen. Ein Kind kommt herein, stellt sich vor und beginnt einen Tanz. Plötzlich … Stille: Hinten beginnt eine riesige Sonne zu glühen, das Kind schiebt eine Papiertür auf und sagt: «Wenn du den Mond verstehen willst, musst du aufhören, deine Finger zu betrachten.»
In Düsseldorf und Umgebung leben viele Japanerinnen und Japaner. Die meisten von ihnen sind in Japan aufgewachsen und dem Ruf ihrer Arbeit gefolgt, für zwei oder drei Jahre ihr Leben an das andere Ende der Welt zu verlegen. Andere bleiben oder sind schon lange da. Sie pflegen ein kleines japanisches Parallelsystem in Düsseldorf. Eine Insel im Rheinland, abseits der großen Insel weit weg. vorschlag:hammer, ein freies Regiekollektiv und Artist in Residence am Düsseldorfer Schauspielhaus, kreiert ein Ereignis zwischen Dokumentation, Geisterbahn, Musical und Meditation. Dafür recherchieren sie nach Motiven der Insel und nach Japan in Düsseldorf. In einer riesigen Installation entsteht ein Garten, der zugleich realer und fiktiver Ort ist und in dem eine für sich funktionierende Welt erschaffen werden soll, in die sie die Zuschauer und Zuschauerinnen einladen: «Die japanische Insel ist Ausgangsmotiv, ist realer und fiktiver Ort voller Figuren, Zeichen, Bilder und Atmosphären. Wir wollen kein Abbild schaffen, sondern aus Beobachtungen eine eigene Welt kreieren, in der sich alle aufhalten und weiter beobachten können.
Premiere am Fr, 23. Mai um 18.00 im Studio Central Düsseldorf

Mercedes-Benz Fashion Week Berlin kommt nach Wedding

IMG Fashion, Eigentümer und Veranstalter der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin, gab heute den neuen Veranstaltungsort, das Erka-Heß-Eisstadion, für die Fashion Week Spring/Summer 2015 bekannt. Die Veranstaltung kann diesen Sommer wegen der Fußball-WM seinen bisherigen Standort, am Brandenburger Tor, nicht wahrnehmen.
Aufgrund der Fanmeile, die im Rahmen der Fußball-WM 2014 auf der Straße des 17. Juni am Brandenburger Tor aufgebaut wird, muss die Mercedes-Benz Fashion Week einmalig nach Weeding umziehen. Der Veranstalter, IMG Fashion, hat gemeinsam mit der Stadt Berlin beschlossen, das Erka-Heß-Eisstadion als Veranstaltungsort auszuwählen. Vom 8. bis zum 11. Juli können Aussteller ihre Kollektionen auf neuen Laufstegen und größeren Showflächen präsentieren.
Das nicht so glamouröse Wedding bietet erstmalig eine Chance auf Abwechslung, die bei Jarrad Clark, Vice President und Global Creative Director von IMG Fashion Events and Properties, auf Gefallen trifft: „In der Modeindustrie geht es um Veränderung und wir sind begeistert, die Möglichkeit zu haben, diese Saison etwas Anderes zu tun. Ein Vorteil dieses Standorts liegt darin, dass er uns Raum für Kreativität lässt, uns herausfordert, über die Routine in der Gestaltung hinauszudenken und Designern den begehrten Platz bietet, ihre Kollektionen so zu präsentieren, wie sie es wünschen“, unterstreicht er.
http://www.fashionweek-berlin.mercedes-benz.de/