Archiv der Kategorie: Jean Paul Gaultier

Am 28. März in Mainz DIE AGONIE UND DIE EKSTASE DES STEVE JOBS

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DIE AGONIE UND DIE EKSTASE DES STEVE JOBS
nach Mike Daisey
„Think different.“ Ab 1997 war das der Werbeslogan des Apple-Konzerns. Und die Apple-Entwickler hielten, was sie versprachen: Sie dachten Dinge anders und revolutionierten wie wir Musik hören, Fotos machen, Informationen erhalten und miteinander kommunizieren. Das, was wir heute Digitalisierung nennen, wäre ohne sie nicht möglich gewesen.
Fast zwanzig Jahre später liebt jeder Apple-Produkte! Sie erleichtern uns den Alltag, sind intuitiv bedienbar und ein Meilenstein des Produktdesigns. Der 2011 verstorbene Konzernchef Steve Jobs wird als geniales Genie verehrt. Dank ihm steht die Firma nicht bloß für innovative Technik sondern auch für Kreativität und Individualität. Nicht umsonst ist den meisten Produktnamen ein „i“ vorangestellt: Apple stellt MEINEN MP3-Player, MEIN Telefon und MEIN Tablet her.
Aber wie und wo werden die Geräte, die fast jeder in der Hosentasche hat, eigentlich produziert? Das fragte sich auch der US-amerikanische Autor, Schauspieler und bekennende Apple-Fan Mike Daisey und stieß bei seiner Recherche in China auf unmenschliche Produktionsbedingungen, die so gar nicht zum Hochglanzimage des Konzerns passen wollen.
Staatstheater Mainz U17, Premiere am 28. März 2015

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50 Shades of Buscemi (Trailer Recut)

ValentinsTag: „50 Shades of Grey“ has a new star. The one and only, Steve Buscemi.

Fifty Shades of Grey Starring: Jamie Dornan, Dakota Johnson, E.L. James & Steve Buscemi
Trailer spoof created by : Boo Ya Pictures
Boo Ya Pictures:
Ryan Coopersmith (@ryancoopersmith)
Charles Muzard (@c_muzz)
Ryan Prizant (@papapri)
Adam Sand (@darthsand)
Dan Handelman (@dandelman_)
Andrew Cohen (@finneganvalley)
Harris Ellison (@HandyHarold)

 

2. Advent verkaufsoffen in D-Oberkassel

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Die Zauberflöte aus Berlin in Düsseldorf

Zauberflöte_DdorfDie ursprünglich in der Komischen Oper Berlin uraufgeführte, spektakuläre Produktion ist seit 2014 in Düsseldorf zu sehen.
Seit ihrer Uraufführung haben sich immer wieder Künstler mit dem visuellen Charakter der „Zauberflöte“ beschäftigt. Die britische Theatergruppe „1927“ steht mit ihren handgezeichneten und auf die musikalische Interpretation animierten Bildern in dieser Tradition. Für Regisseur Barrie Kosky besteht die Herausforderung der „Zauberflöte“ darin, ihre heterogene Natur anzunehmen: „Jeder Versuch, das Stück nur in einer Richtung zu deuten, muss scheitern. Man muss die Ungereimtheiten der Handlung und der Figuren ebenso wie die Mischung aus Fantasy, Surrealismus, Magie und tief berührenden menschlichen Emotionen geradezu zelebrieren.“ Seine gemeinsam mit „1927“ entwickelte Inszenierung, die 2012 an der Komischen Oper Berlin Premiere hatte und inzwischen auch in Los Angeles und Duisburg gefeiert wurde, verblüfft ihr Publikum durch ein virtuoses Spiel mit den eigenen Assoziationen und Sehgewohnheiten. Die Sängerdarsteller interagieren mit einem fantasievollen Animationsfilm, der dem musikalischen Zauber Mozarts folgt und die Märchenwelt, in der sich Tamino, Pamina und Papageno bewegen, lebendig werden lässt.
Kaum ein Bühnenwerk hat eine solche Erfolgsgeschichte erlebt wie Wolfgang Amadeus Mozarts (1756–1791) letzte Oper „Die Zauberflöte“. Bereits die Uraufführung im Wiener Freihaustheater auf der Wieden am 30. September 1791 war ein Triumph. Entscheidend für den Erfolg war jedoch nicht allein Mozarts Musik, sondern auch der Theatersinn seines Librettisten Emanuel Schikaneder. Ihre „Zauberflöte“ handelt im Stil des antiken Liebesromans vom Erkenntnisweg eines jungen Paares, das alle Prüfungen und Gefahren überwindet und schließlich zusammenkommt. Oper im Freihaustheater war ohne zahlreiche Bühneneffekte undenkbar. Insgesamt 14 komplizierte Verwandlungen hatte Schikaneder vorgesehen, die das Publikum dieser „Maschinen- und Zauberoper“ verblüfften.

Deutsche Oper am Rhein

Ein Sommer in der Provence

Nach dem Kriegsdrama „Die Kinder von Paris“ kommt die britische Regisseurin Rose Bosch nun mit einem leichteren Stoff in unsere Kinos – einer liebe- und humorvollen Hommage an ihren Heimatort in der Provence. Dort wird ein Großvater erstmals mit seinen in Paris lebenden Enkeln konfrontiert, woraus sich bald ein herrlich kauziger Kampf der Generationen entwickelt. Facebook Page
Ab heute in den deutschen Kinos, am So 19:15 Uhr in frz. OmU im Cinema Düsseldorf

Lichterfest im Ständehauspark

Lichterfest-Ständehauspark

Vom 19. – 21.9.2014 lädt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen an drei Tagen zu Open-Air-Konzerten, künstlerischen Illuminationen, romantischen Bootsfahrten auf dem Kaiserteich und gastronomischen Highlights in den Park rund um das K21 ein.

Besonderer Höhepunkt des Wochenendes ist die Clubnacht im K21 am Freitagabend.

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Schönefeld Boulevard


Cindy fristet ihre Teenagerjahre im Berliner Vorort Schönefeld, wo neben dem Bau des Großflughafens BER auch Cindys Hoffnungen still stehen. Wie schon in ihrem Debütfilm „Kroko“ thematisiert Sylke Enders auch in ihrem neuen Film die Träume und Nöte einer Heranwachsenden. Zwischen tragischen und komödiantischen Noten hat sie einen gewohnt ruppig-charmanten Film inszeniert, der auf dem Filmfest München 2014 ausgezeichnet wurde.
Do 11.9. | 20:00 Uhr | NRW-Premiere in Anwesenheit der Regisseurin und der Hauptdarstellerin | Metropol