Archiv für den Monat Februar 2013

Sisi – Magst du Apfelstrudel? im Schauspielhaus Düsseldorf

Postkarte_Sisi_final_800Am 3. März, 16.00 Uhr im Jungen Schauspielhaus

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Zur richtigen Zeit am richtigen Ort, und dann ist die Lieblingsmehlspeise Apfelstrudel, der Wald duftet so gut und alles ist auf einmal einfach. Wie schön das sein kann und wie schwierig es wird, wenn alle anderen und die Realität dazu kommen. Von dem Traum der Erfüllung einer großen Liebe und der Schwierigkeit, wenn er Kaiser ist und die Schwester auch in ihn verliebt.
Magst du Apfelstrudel?  – Sisi –  das Farbtheater mit unvergesslichen Höhepunkten, im Rhythmus zündender Melodien, im Spiegel des Lichtes und der Farben.
Seit Beginn der Spielzeit 2011/12 ist das Foyer des Jungen Schauspielhauses das Treibhaus der Ideen, ein offener, kreativer Ort, an dem sich junge Künstler verschiedener Genres treffen, um gemeinsam Projekte zu entwickeln.
Auch die Regieassistenten des Düsseldorfer Schauspielhauses nutzen den Freiraum und stellen einmal im Monat eigene Arbeiten vor.
Besetzung: Stefanie Reinsperger Rainer Galke

Regie: Wera Mahne, Bühne: Natalie Krautkrämer, Kostüme: Vera Nabbefeld
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Natürlich Düsseldorf – Das erste Netzwerktreffen

natuerlich duesseldorf logoAm Donnerstag Abend folgten mehr als 40 Gäste unserer Einladung und kamen zum ersten Netzwerktreffen in die Kastanie nach Meerbusch Büderich. In entspannter Atmosphäre und bei Speis und Trank, selbstverständlich in Bio-Qualität, konnten die Teilnehmer neue Kontakte knüpfen und sich über Neuigkeiten im Bereich der Nachhaltigkeit austauschen.

Wahlverwandtschaften

Es fängt an wie ein Konversationsdrama. Ein Ehepaar im Gespräch. Man plaudert. Man scherzt und kokettiert. Eine intakte Beziehung. Und doch schlummert da etwas unter der ruhigen Oberfläche des Dialogs. Jeder der beiden hat eine Sehnsucht – nach jeweils einem anderen Menschen. Und aus der Paarsituation wird bald ein Quartett. Und aus der Konversation ein Drama. Oliver Reese
«Im Ehestand muss man sich manchmal streiten, dann erfährt man etwas voneinander», sagt Eduard (A), der in zweiter Ehe mit Charlotte (B) verheiratet ist. Die beiden leben, bewusst auf Zweisamkeit bedacht, auf einem abgelegenen Schloss das Ideal einer aufgeklärten, reflektierten Partnerschaft. Diese setzen sie auf das Spiel, als sie nicht nur Eduards besten Freund (C) einladen, bei ihnen zu leben, sondern auch Charlottes junge Nichte (D). Fast zwangsläufig verlieben sich A und D und fühlen sich auch B und C magisch voneinander angezogen. Während sich die vier gemeinsam und mit großer Emphase als Architekten versuchen und in der wilden Natur Wege anlegen und ein Haus bauen, stellen sie fest, dass sich die Gesetzmäßigkeiten der Naturwissenschaft nicht auf die innere Seelenlandschaft übertragen lassen – sich Liebe und Leidenschaft nicht berechnen und manipulieren lassen. Die neuen Konstellationen mit ihren großen neuen Gefühlen münden nicht in großes neues Glück, sondern führen zu Schmerz, Einsamkeit und Tod.
Als Regisseur interessieren Oliver Reese, der seit der Spielzeit 2009/10 das Schauspiel Frankfurt leitet und zuvor das Deutsche Theater Berlin, im Besonderen Dramatisierungen und Stücke nach biografischen Texten. In Düsseldorf brachte er bereits Warum tanzt ihr nicht nach Kurzgeschichten von Raymond Carver und Treulose nach Ingmar Bergman auf die Bühne.
Premiere: 16. März 2013, Regie: Oliver Reese

Peer Gynt

Ein Leben soll ein Ganzes sein. Ich frage mich, ob das wahr ist. Staffan Valdemar Holm

Sei du selbst! – Peer Gynt misst an dieser Maxime sein Leben und findet doch keine Antwort: «Ich bin Peer Gynt», ein Name im Pass und Stellvertreter für Kaiser, Tycoon oder Prophet, und am Ende gar nichts. Peer Gynt entwirft eine Wirklichkeit, deren Grenzen er beständig erweitert, und in der er trotzdem keinen Halt findet. Er hat kein Erbe zu verprassen, aber jede Menge Ehrgeiz. Kein Augenblick scheint des Verweilens wert. Aus dem norwegischen Fjord seiner Kindheit entflieht er zunächst in die Abgründe der heimischen Mythen, später an die Ränder des europäischen Kontinents. Doch dem Vorwurf der Lüge kann er nicht entkommen. Ist ein Leben die Summe seiner Entwürfe? Am Ende gibt es immerhin eine Frau, die die ganze Zeit auf ihn gewartet hat.

Premiere am 2. März 2013

Candide oder Wunderbare Menschen

Candide oder Wunderbare Menschen Nach Voltaires Candide ou l’optimisme
Die Figur Candide zeigt mir, dass es nicht brauchbar ist, auf ein so genanntes Schicksal zu warten, das es gut mit uns meint; sondern dass wir selbst es sind, die den Lauf der Dinge verändern. Andererseits rüstet uns Voltaires Zynismus wiederum gegen das ganze Leid, das die Menschen einander zufügen können. Diesen Widerspruch möchte ich bearbeiten. Kevin Rittberger

Kevin Rittberger, Autor und Regisseur von Puppen (Spielzeit 2011/12), liest Voltaire im Sinne eines «konstruktiven Defätismus» (Heiner Müller). Candide ist Aufklärung durch Verdunklung, höhnische Fehleranalyse der Welt. Doch zwei Weltkriege und unzählige Katastrophen später hat Candide gegen den Willen und die Überzeugung seines Autors sich noch nicht zur Ruhe gesetzt. Er sucht weiter nach den wunderbaren Menschen. Rittbergers Projekt ist der Versuch, den Optimismus Candides gegen den Pragmatismus Voltaires zu verteidigen, ein Aufstand gegen den resignativen Zynismus.

Premiere: 01. März 2013, Regie: Kevin Rittberger

Öffnungszeiten und Höhepunkte Karneval 2013

In unserer Modeboutique Le Jour Femme in Düsseldorf Oberkassel, Luegallee 130 gelten zu Karneval folgende Sonderöffnungszeiten:

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Altweiber, 7. Februar 2013:                10:30 – 18:30
Freitag, 8. Februar 2013:                   10:30 – 18:30
Samstag, 9. Februar 2013:                10:30 – 14:00

Sonntag, 10. Februar 2013:               geschlossen
Rosenmontag, 11. Februar 2013:      geschlossen
sowie nach Vereinbarung

„Och dat noch!“
Düsseldorfs Sessionsmotto 2012/2013

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Die Höhepunkte des Straßenkarnevals:
Altweiberfastnacht
(07. Februar 2013, 11:11 Uhr, Düsseldorfer Altstadt)
Sturm der Frauen auf das Rathaus
Straßenkarneval in der Altstadt

Jugendumzug
(09. Februar 2013, Düsseldorfer Innenstadt)
Hier marschieren die kleinen und großen „Jecken“ (Karnevalisten) gemeinsam durch die Düsseldorfer Innenstadt.

Karnevalssonntag
(10. Februar 2013, ab dem Vormittag, Königsallee)
Straßenkarneval auf der Königsallee

Tonnenrennen
(10. Februar 2013, 15:00 Uhr, Niederkassel)
Traditionsreiche Veranstaltung in Niederkassel

Rosenmontagszug
(11. Februar 2013, 12:30 Uhr, Düsseldorfer Innenstadt)
Ein riesiger Festzug mit geschmückten Karnevalswagen und Fußgruppen
zieht durch die gesamte Innenstadt.

Veranstalter:
Comitee Düsseldorfer Carneval
Tel.: +49 211 330 101/02
Fax: +49 211 31 80 418
www.comitee-duesseldorfer-carneval.de

Weitere Informationen, Termin und Neuigkeiten zum Düsseldorfer Karneval finden Sie auf der Website: www.jeck-in-duesseldorf.de